Fernsehkammer des Schreckens 1: Geld oder Leber

Die 80er Jahre waren ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Deutschen Kinos. Erinnernswerte Filme gab es kaum, stattdessen war es die Zeit der großen Komiker. Otto, Didi Hallervorden – und für die etwas Anspruchsvolleren noch Loriot. Und wer seinen Anspruch gern an der Kinokasse abgab und anschließend auch gern mal aus Versehen dort zurückließ, für den gab es natürlich Mike Krüger. Die schlechtere Hälfte der Supernasen, der durch seine Blödelhits zum Star wurde und erst spät zum Schauspiel fand. Und dabei leider das Treffen mit dem Talent glatt verpasste…

Die Werbung versprach „Spätestens alle dreißig Sekunden ein Gag“ und hatte damit nicht gelogen. Leider. Denn die Gags sind inhaltlich meist unter aller Kanone und werden auch noch von Mike Krüger oder den Nebendarstellern mies vorgetragen. Und wer machte sich hier nicht alles zum Horst? Ursela Monn, Hans Clarin, Raimund Harmstorf und… Falco!

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(ähnlich einer Synchronisation aufgenommen, so dass alle Pausen und Betonungen zu 100 Prozent dem Original entsprechen)

ZEIT  INHALT
[00:00] Intro
[01:] Titelmusik
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[:] Fazit
[:] Schlussmusik
[:] Outtakes

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