HdS 68: Miami Boys

Dieses Hörspiel hätte nie erscheinen müssen. Ursprünglich als vierter Teil der Reihe „Dreamland Action“ vorgesehen, lag es nach deren Ende jahrelang friedlich auf der Festplatte in Nidderau. Doch dann sorgte eine Crowdfunding-Aktion dafür, dass es doch noch die CD-Player dieser Welt erblickte. Warum nur? Immerhin wurden die Namen aller Verantwortlichen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Liste der Schande bzw. der Dank an die Unterstützer befindet sich auf dem Inlay und im Booklet.

„Miami Boys“ ist laut Label das erste Buddy-Hörspiel seiner Art. Und wenn wir Glück haben, bleibt es auch das letzte. Denn der Versuch, ein Hörspiel im Stil der Filme „Rush hour“, Bad boys“ und „Lethal Weapon“ zu machen, ist mächtig in die Hose gegangen. Viel zu lang, viel zu doof – und viel zu Dreamland!

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fett gedruckter und unterstrichener Inhalt = nachgespielte Sequenz
(ähnlich einer Synchronisation aufgenommen, so dass alle Pausen und Betonungen zu 100 Prozent dem Original entsprechen)

ZEIT  INHALT
[00:00] Intro
[00:53] Titelmusik
[01:25] Dreamland Productions und die debilen Klappentexte
[03:07] ”Onkel Tom Steinbrecher”-Billo-Atmos
[03:45] Chris Claytons sinnfreier Monolog
[04:01] “Wow, ist das ein Kau!”
[04:44] Bill Cosby nascht sich durchs Team
[05:08] Verurteilter Sexualstraftäter
[06:22] Mit Boris Delic endet der kurze Lauf der guten Sprecher
[07:52] Clayton steht auf dem Schlauch
[10:05] Verkackte Szenen und ihre Anatomie
[16:33] Komplettes Dreamteam
[17:03] Opi Borgi pupt rum
[17:10] Weitere tote Banker
[18:29] Action nach Maß
[18:57] Ziemlich…
[19:05] Thomas Birker als spanischer Leicheneumel
[20:08] Michael von Rospatts kongeniales Spiel in “Wettlauf zum Tod”
[20:25] Leider überlebt von Rospatt…
[21:39] Chris Clayton beschreibt sich um Kopf und Kragen
[22:01] Audiobeschreibung für Blinde?
[23:33] Was in diesem Hörspiel nervt wie schorfige Eitersau…
[24:57] Gaytor verliert seine Badehose
[25:56] Der gespielte Szenenwitz
[28:18] Der übliche Dreamland-Schmonz
[30:35] Das Gericht der Würmer
[41:46] Irgendwann sind die Bösen erledigt
[43:28] Fazit
[44:32] Schlussmusik
[45:18] Outtakes